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Die Herausforderung, Ruhe in einer rastlosen Welt zu schaffen
Die besten Räume erklären sich nicht. Sie wirken. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Details, die man eher spürt als benennt: Licht, Materialität, Rhythmus – und Kunst, die Präsenz hat.
Im Hospitality-Design geht es längst nicht mehr nur um Ausstattung – sondern um Erinnerung. Was Gäste mitnehmen, ist selten ein einzelnes Möbelstück. Es ist das Gefühl beim Ankommen. Das Ausatmen. Der Moment, in dem der Raum „leiser“ wird.

Ich arbeite seit über 20 Jahren mit genau diesen Elementen: mit Licht – und mit Malerei. Parallel.
Was auf Events als Atmosphäre sichtbar wurde, übersetze ich auf Leinwand in Schichten, Textur und Farbe: Kunst, die nicht nur „passt“, sondern einen Raum trägt.
Und genau hier liegt oft der Unterschied zwischen einem Raum, der gut aussieht – und einem Raum, der bleibt:
Originale Kunst mit Oberfläche. Mit Tiefe. Mit Präsenz.
Warum texturierte Abstraktionen im Hospitality-Design funktionieren
1. Sie haben physische Präsenz
Manche Wandbilder sind eher Begleitung. Texturierte Originale sind im Raum spürbar – nicht laut, sondern beständig.
Wenn Strukturpaste auf Leinwand trocknet, entstehen Schichten, feine Risse und Kanten. Für mich ist das Teil der Handschrift: eine Oberfläche, die Licht hält, bricht und weitergibt.
Viele Gäste verlangsamen unbewusst. Sie schauen genauer hin. Manchmal bleibt die Hand einen Moment in der Luft, weil die Textur „greifbar“ wirkt.
Und Interior Designer wissen: Was haptisch wirkt, bleibt eher im Gedächtnis.
In einer Suite, die Erholung tragen soll, oder in einem Spa, in dem Anspannung sich lösen darf, wird diese Art von Präsenz Teil der Raumwirkung – nicht als Dekoration, sondern als stiller Anker im Raum.
2. Sie verändern sich mit dem Licht
Textur ist nicht nur sichtbar – sie reagiert. Je nach Tageszeit, Blickwinkel und Beleuchtung wirkt das gleiche Werk morgens klarer, abends weicher, im Schatten tiefer.
In Hospitality-Räumen ist genau das entscheidend: Atmosphäre ist nicht statisch. Ein Raum lebt – und Kunst, die mit dem Licht arbeitet, lässt ihn lebendig wirken, ohne unruhig zu werden.
So entstehen Momente, die Gäste nicht analysieren, sondern erleben: ein leiser Wechsel, eine neue Tiefe, ein ruhiger Fokus.
Und weil Licht nie gleich ist, ist auch die Wirkung nie gleich – genau das macht die Oberfläche so spannend.
3. Sie vermitteln Ruhe, ohne ein Motiv erklären zu müssen
In Hospitality-Räumen geht es oft um eine bestimmte Stimmung: Ankommen, Weite, Leichtigkeit. Abstraktion kann genau das tragen – ohne „Thema“ sein zu müssen.
Statt eine Geschichte vorzugeben, lässt sie Raum für Projektion. Gäste müssen nichts erkennen. Sie dürfen einfach fühlen. Und genau dadurch wirkt sie international, zeitlos und passend für viele Menschen – unabhängig von Sprache oder Hintergrund.
Gerade in einer maritimen Farbwelt funktioniert das besonders gut: Blau wird Tiefe. Helle Strukturen werden Licht. Gold bringt Wärme ins Bild. Der Raum bleibt ruhig – und bekommt dennoch Charakter.
Wenn Präsenz und Licht zusammenkommen, entsteht etwas, das sich nicht „dekoriert“ anfühlt – sondern wie Teil des Ortes.
The Light of the Soul: Eine Ausstellung über Innehalten
Meine aktuelle Ausstellung in der Link68 Art Gallery in Limassol (bis 20. Februar 2026) dreht sich genau um dieses Thema: die Zwischenräume.
Die Momente, in denen nicht „mehr“ passiert – sondern etwas Tieferes entsteht.
In einer Welt, die sich unablässig vorwärts bewegt, ziehe ich die stillen Bereiche vor: die Pause zwischen zwei Atemzügen. Dort, wo Bewegung nicht verschwindet, sondern zur Ruhe findet.
Die Kernwerke
„Breathing Motion“ und „Breathing Stillness“ (beide 50 × 50 cm) sind mit Acryl und Strukturpaste auf Leinwand entstanden.
Es sind die ersten Werke, die ich 2026 gemalt habe – nach einem intensiven Jahresende 2025.
Eines ruht. Eines fließt.
Jedes Werk steht für sich. Und doch zeigen beide, was ein gut gestalteter Raum ermöglicht: die Erlaubnis, still zu sein – und die Freiheit, sich zu bewegen.

Die Serie „Found at the Beach“ – drei kleinere gerahmte Arbeiten (je 25 × 25 cm) – trägt dieselbe Spannung in einem anderen Format weiter.
Skulpturale Formen, inspiriert von dem, was das Mittelmeer zurücklässt: Fragmente von Ruhe, geformt in Strukturpaste und sanften Küstentönen.
Diese Werke sind nicht „Deko“.
Sie sind Anker für Atmosphäre.
Wenn originale Kunst geschäftlich Sinn macht
Für Boutique-Hotels
Gäste erinnern sich selten an einzelne Ausstattungsdetails. Sie erinnern sich an das Gefühl beim Ankommen.
Originale Kunst kann dieses Gefühl tragen. Sie signalisiert: Hier wurde nicht nur eingerichtet – hier wurde bewusst gestaltet. Ein Ort mit Charakter, der nicht austauschbar wirkt.
Gerade in Zyperns dynamischem Hospitality-Markt – wo Boutique-Hotels und Luxusapartments um Erlebnis konkurrieren, nicht nur um Ausstattung – entsteht Profil oft über die Details, die Atmosphäre schaffen.
Für Spa & Wellness Center
Wenn ein Raum auf Regeneration ausgerichtet ist (und die besten Wellness-Konzepte sind das), sollte jedes Element dieses Ziel unterstützen.
Texturierte Abstraktionen funktionieren, weil sie:
visuelle Ruhe ermöglichen (nichts „laut“ zu entschlüsseln)
den Blick langsamer werden lassen (die Oberfläche führt das Auge)
mit beruhigenden Paletten arbeiten (Blau, Koralle, Erd- und Sandtöne)
an natürliche Prozesse erinnern (Wasser, Erosion, Zeit)
Das ist kein Beiwerk. Es ist Teil der Umgebung, die wirkt.
Für private Residenzen
High-End-Käufer kaufen nicht nur Quadratmeter. Sie kaufen Rückzugsort.
Originale Kunst – besonders Werke mit Tiefe, Textur und Präsenz – kann einen Raum von „fertig“ zu wirklich durchdacht bewegen.
Und gerade Struktur macht jedes Werk unverwechselbar: Keine Oberfläche trocknet gleich. Risse entstehen dort, wo das Material es zulässt. Licht fällt jedes Mal anders.
Für Menschen, die Exklusivität schätzen, ist genau das der Punkt: Es gibt dieses Werk nur einmal.
Der Prozess: Warum Textur Zeit braucht
Ich arbeite in Schichten. Immer.
Zuerst entsteht die Basis: Acryl baut Farbtiefe auf, Bewegung und die Grundstimmung.
Dann kommt die Textur – und die entsteht nicht mit einem Material, sondern mit verschiedenen Strukturpasten, die sich jeweils anders verhalten:
Eine Paste reißt beim Trocknen und hinterlässt jedes Mal ein anderes, organisches Rissbild.
Eine andere lässt sich formen und modellieren – wie eine skulpturale Oberfläche.
Und wieder eine andere ist cremig, weicher in der Struktur, eher für ruhige Übergänge.
Ich erzwinge dabei nichts. Ich gebe den Materialien den Rahmen – und lasse zu, dass sie ihre eigene Oberfläche finden. Genau dadurch wird jedes Werk einzigartig: Keine Schicht trocknet gleich, kein Rissbild wiederholt sich.
In weiteren Schichten kommen – je nach Arbeit – Papier, Spraypaint oder metallische Akzente hinzu. Nicht als Effekt, sondern als Teil der Bildsprache: um Tiefe zu verstärken, Kanten zu brechen oder dem Werk eine zusätzliche Ebene zu geben.
Am Ende geht es mir nicht um „perfekt“. Sondern um Oberfläche, die lebt – und im Raum etwas auslöst: Ruhe, Weite, Präsenz.
Wenn du sehen möchtest, wie ein Werk in deinem Raum wirken könnte, schick mir gern ein Foto oder ein Moodboard. Dann kann ich dir eine Einschätzung geben, welche Größe und welche Stimmung am besten passt.

Ruhe gestalten: Praktische Überlegungen
Größe & Maßstab
Originale Kunst wirkt am besten, wenn sie Raum zum Atmen hat.
Zu klein in einem großen Raum – sie geht unter.
Zu groß in einem intimen Raum – sie nimmt zu viel Raum ein.
Als Orientierung (immer abhängig von Wand, Blickachse und Möblierung):
Hotelsuiten: 50 × 50 cm bis 80 × 80 cm funktioniert oft sehr gut über Betten oder Sitzbereiche
Lobbys / Empfang: 100 × 100 cm oder größer setzt einen ruhigen, klaren Fokus
Behandlungsräume / Spa: kleinere Formate oder Serien (z. B. 3 × 25 × 25 cm) halten die Stimmung ruhig, ohne zu dominieren
Platzierung & Beleuchtung
Textur lebt von Licht – erst dadurch wird die Oberfläche wirklich sichtbar.
Gute Platzierungen sind oft:
gegenüber von Fenstern, weil sich das natürliche Licht über den Tag verändert
in der Nähe von Akzentlicht, z. B. Wandleuchten oder Spots, die Struktur und Schatten zeigen
an Orten, wo Menschen innehalten, z. B. Sitzecken, Wartebereiche, neben dem Bett
Besser vermeiden:
direktes, starkes Sonnenlicht, weil es auf Dauer Farben und Materialien belastet
dauerhaft hohe Feuchtigkeit ohne gute Belüftung, besonders direkt über Wasserquellen (Materialien sind robust – aber ein Raum sollte sie nicht dauerhaft „unter Stress“ setzen)
Farbintegration
Die maritime Palette – Blau, Koralle, warme Grau- und Sandtöne – lässt sich sehr vielseitig kombinieren, zum Beispiel mit:
mediterranen Materialien (Stein, Kalk, warme Neutrals)
minimalistischen, skandinavischen Interiors
Japandi (ruhige Formen, natürliche Texturen)
„coastal luxury“
modernen neutralen Paletten
Diese Vielseitigkeit ist bewusst: Die Arbeiten sollen dein Design unterstützen, nicht gegen es arbeiten.
Auftragsarbeiten: Für deinen Raum schaffen
Neben verfügbaren Arbeiten begleite ich auch Auftragsprojekte, wenn Format, Farbwelt oder Wirkung genau auf einen Raum abgestimmt werden sollen.
Der Ablauf
1. Erstgespräch
Wir sprechen über den Raum, die Stimmung und das Gefühl, das entstehen soll. Ich frage nach Licht, Farbwelt, Materialien und dem Charakter des Interiors.
2. Konzept
Ich entwickle eine klare Richtung und zeige dir auf Wunsch digitale Mockups, damit du sehen kannst, wie Größe, Farbgewicht und Textur im Raum wirken könnten. Dann schärfen wir gemeinsam die Details.
3. Umsetzung
Ich setze das Werk in Schichten um und halte dich bei Bedarf mit kurzen Updates auf dem Laufenden – damit du den Prozess begleiten kannst, ohne dass er „übererklärt“ wird.
4. Installation / Übergabe
Je nach Projekt unterstütze ich dich mit Empfehlungen zur Platzierung und Montage oder arbeite mit professionellen Installateuren zusammen. Gerade bei Textur ist es wichtig, dass das Werk im Raum richtig „sitzt“ und das Licht für es arbeitet.
Am schönsten ist es, wenn ein Auftrag nicht nur ein „neues Bild“ ist – sondern ein Werk, das sich anfühlt, als hätte es immer zu diesem Raum gehört.
Der Zypern-Kontext: Warum das jetzt wichtig ist
Zypern verändert sich spürbar – auch gestalterisch.
Neue Boutique-Hotels entstehen in Paphos, Limassol und Ayia Napa. Luxusapartments richten sich an internationale Käufer, die europäische Design-Standards erwarten. Und Wellness-Konzepte zeigen immer klarer: Atmosphäre ist kein Extra – sie ist Teil des Angebots.
Was dabei oft zu kurz kommt, ist Kunst, die den mediterranen Kontext versteht, ohne ihn wörtlich zu erzählen.
Keine Meereslandschaften. Keine offensichtlichen Symbole.
Sondern Arbeiten, die die Stimmung von Wasser tragen, ohne es abzubilden.
Abstraktion, die Weite, Ruhe und Licht vermittelt – leise, aber präsent.
Die Ausstellung „The Light of the Soul“ zeigt ausgewählte Werke aus meiner Serie „Coastal Dreams“ – Arbeiten, die Küstenenergie und Licht spürbar machen, ohne zum Motiv zu werden.
Sieh die Arbeit persönlich
"The Light of the Soul" ist in der Link68 Art Gallery in Limassol vom 20. Januar – 20. Februar 2026 zu sehen.
Galerieadresse:
Link68 Art Gallery Agkyras 68 , Limassol, Cyprus
Ausstellungsdaten:
20. Januar - 20. Februar 2026
Vernissage:
Samstag, 7. Februar 2026 | 18:30 Uhr
(Interior Designer und Branchenprofis besonders willkommen)
Wenn du an einem Projekt arbeitest und dir ansehen möchtest, wie texturierte Abstraktionen im Raum wirken, bin ich nach Absprache auch für Galerietermine außerhalb der regulären Öffnungszeiten verfügbar.

Verfügbare Werke & Anfragen
Ausgewählte Arbeiten
„Breathing Stillness“
50 × 50 × 4 cm · Acryl & Strukturpasten auf Leinwand Eine ruhige Arbeit über Tiefe und Pause – ideal für Suiten, Rückzugsbereiche oder private Räume.
„Breathing Motion“
50 × 50 × 4 cm · Acryl & Strukturpasten auf Leinwand Bewegung ohne Unruhe – für Räume, die Energie brauchen, aber ruhig bleiben sollen.
„Found at the Beach I–III“
je 25 × 25 cm (gerahmt) · Acryl & Strukturpasten auf Leinwand Skulpturale Formen in Küstentönen – stark als Serie, aber auch einzeln.
"From the Air I“
70 x 50 x 4 cm · Acryl & Strukturpasten auf Leinwand Weite, Licht und Ruhe aus einer anderen Perspektive.
Coastal Dreams Kollektion
Verschiedene Größen | Maritime Abstraktionen in Blau, Koralle und Erdtönen - Ideal für Ferienwohnungen, Strandhotels, Wohnprojekte.

Für Interior Designer & Hospitality-Projekte:
Formate: verschiedene Größen (je nach Werk)
Medium: Acryl + Strukturpasten auf Leinwand, Malplatte, Papier (Originale, Unikate)
Beratung: Platzierung/Abstände anhand von Raumfotos oder Moodboard
Aufträge: möglich (abgestimmt auf Format, Farbwelt, Materialität und Atmosphäre des Projekts – innerhalb meiner abstrakten Bildsprache)
Logistik: nach Standort und Projektzeitplan
Kontakt
Für verfügbare Werke, Auftragsanfragen oder Projektberatung:
Email: hello@artlo-design.com
Website: www.artlo-design.com
Instagram: @artlo_design
Abschließende Gedanken: Warum Atmosphäre wichtig ist
Wir alle kennen Räume, die sich funktional anfühlen.
Hotelzimmer, die überall sein könnten. Wartebereiche, die auf Effizienz ausgelegt sind – nicht auf Erlebnis.
Und wir kennen Räume, die sich anders anfühlen: gehalten, durchdacht, ruhig.
Wo jemand darauf geachtet hat, wie Licht fällt, wie der Blick geführt wird, welche Materialien wirken – und wie sich ein Raum im Körper anfühlt.
Kunst ist Teil dieser Sprache.
Nicht als Nachgedanke. Nicht als „etwas für die Wand“.
Sondern als bewusste Entscheidung darüber, welche Atmosphäre du erzeugen willst.
Texturierte Abstraktionen sind dabei leise. Sie drängen sich nicht auf.
Sie laden zum Innehalten ein. Sie belohnen das genaue Hinsehen. Und sie verändern sich mit dem Licht – und mit dem Raum.
Im Hospitality-, Wellness- oder Wohndesign ist genau das die Art von Präsenz, die bleibt.
Über die Künstlerin
Marleen ist eine autodidaktische Mixed-Media-Künstlerin aus Deutschland und lebt heute in Paphos, Zypern.
Sie malt seit über 20 Jahren und hat parallel dazu langjährige Erfahrung in der Live-Event-Lichttechnik gesammelt – ein Zusammenspiel, das ihre Arbeit bis heute prägt: Licht, Oberfläche und Atmosphäre stehen im Mittelpunkt.
Ihre maritim inspirierten abstrakten Werke wurden international gezeigt und befinden sich in privaten und kommerziellen Sammlungen in Europa und Zypern.
Marleen arbeitet mit Interior Designern, Architekten und privaten Auftraggebern zusammen – für Projekte, in denen Kunst nicht nur ergänzt, sondern Räume spürbar macht.